Andreas Kalcker - Heilung ist möglich

VIDEO-Download von der aktuellen Vor-Studie 05/2020 von Andreas Kalcker zum CDS als Download UND TEILEN!!! 

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3 aktivierte Tropfen MMS entsprechen grob 1ml CDSplus (ca. 0,3% Chlordioxidlösung, also 3000ppm)

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250ml CDSplus

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Legalität von MMS bzw. CDS/CDSplus

Der Einsatz von Chlordioxid ist nicht verboten , es ist einfach nicht als Arzneimittel zugelassen und stellt somit ein Dilemma für die Rechtmäßigkeit dar: Kann es wirklich illegal sein, dass  Menschen sterben für die einfache Tatsache, dass das Chlordioxid als Produkt in geeigneten Dosen  nicht von einer Institution zugelassen ist ? Wer im Ministerium ist für diese Todesfälle verantwortlich ?

Es gibt viele Menschen, die einfach nicht die Zeit haben, bis eine Substanz durch langwierige teure Verfahren ( wovon ein großer Teil staatliche Gebühren zur  Legalisierung sind)genehmigt wird und die obendrein 5 bis 10 Jahre dauern, bis sie angewendet werden können. Ich persönlich sehe es so, dass kein Gesetz und keine Regierung das Recht haben, um zu verhindern, ein Leben in Würde zu bewahren.  Also werde ich solange ich kann das Recht zu verteidigen, mit sich selbst experimentieren zu dürfen, vor allem für Menschen, die keine andere Wahl haben, Wie solche die unheilbar schwer krank sind oder  im sterben liegen . Ein Gesetz zum Verbot der freiwilligen Anwendung  entkräftet sich dadurch selbst kriminell zu sein, da es einen  Angriff der Grundrecht auf Leben darstellt.

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Messlöffel aus Edelstahl zum einfachen Abmessen der Lösung

... die Lösung sollte generell nicht mit Metall in Kontakt kommen, aber zur schnellen und einfachen Dosierung sind diese optimal, nach Gebrauch sofort unter Wasser abspülen dann oxidiert nichts
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 IST CHLORDIOXID GIFTIG?

Das erste Grundprinzip der Toxikologie: “Die Menge macht das Gift” (Paracelsus)

Aus diesem Grund hat die Schulmedizin als Symbol die Schlange auf einen Stock hat, da praktisch alle  angewandten Stoffe in der Medizin üblicherweise toxisch sind. Toxikologie ist die Untersuchung von Substanzen im Zusammenhang mit der Darlegung von physikalischen oder chemischen Einwirkungen auf den Körper. Sie untersucht den Mechanismus der Wirkung von toxischen Stoffen bei der Entwicklung von Medikamenten.

1. Chlordioxid ist kein Giftstoff, der sich im Körper ansammelt.
2. Im Gegensatz zu anderen Substanzen zerfällt es, sobald es mit Krankheitserregern reagiert.
3. In 100 Jahren gab es nur fünf dokumentierte Vergiftungsfälle, die auf Mengen zurückzuführen sind, die hundert Mal höher sind als die in diesem Buch beschriebenen.
4. Sollte man Luft einatmen, die mit Chlordioxid versetzt ist, können Reizungen des Rachens, der Nase und der Lungen auftreten.
5. Hoch konzentrierte Mengen können Augenreizungen auslösen, welche aber wieder verschwinden.
6. Auf Grund sämtlicher gesammelten Daten und der Verwendung von CD in den letzten 100 Jahren, kann man davon ausgehen, dass Chlordioxid nicht krebserregend ist.
7. Es gibt auch keine Beweise für schädliche Giftigkeit in Bezug auf die Fortpflanzung oder Schaden am ungeborenen Kind.

So versteht es sich, dass jede Substanz giftig ist, abhängig von der Menge und dem Ort , an der sie den Körper beeinflussen

Toxikologie ist die Lehre von den negativen Auswirkungen der physikalischen Einwirkungen von Chemikalien im Verhältnis zur  Konzentration.

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Vorsichtsmaßnahmen zum Gebrauch von Chlordioxid und seinem Vorläufer Natriumchlorit.

Erste Vorsichtsmaßnahme: Auch wenn unsere Substanz den Begriff “Chlor” im Namen trägt, unterscheidet sie sich stark von Hypochlorit (Bleiche), mit der sie oft verwechselt wird. Wenn wir Natriumchlorit mit Säure mischen, erhalten wir Chlordioxid, eine gelbliche Substanz, die nach Schwimmbad riecht. Wenn wir aber Hypochlorit mit Säure mischen, entstehen starke, giftige Gase, die unerträglich sind. Zudem entstehen bei dieser Reaktion viele sprudelnde Blasen, was beim Natriumchlorit nicht passiert.

Die Protokolle

Bitte beachten Sie, es handelt sich nicht um eine Empfehlung medizinischer Behandlungen, sondern um eine Datensammlung von selbst behandelnden Freiwilligen. Diese Sammlung soll der zukünftigen klinischen und professionellen Universitätsforschung dienen. Ich möchte Ihnen hier ein neues Protokollsystem nach Buchstaben vorstellen. Der Grund hierfür ist, dass oft mehrere Protokolle je nach Krankheit miteinander kombiniert werden müssen um eine  Optimierung der Wirksamkeit zu erreichen. Ich weiß, dass dies einigen komisch vorkommt, aber dieses System soll der Übersichtlichkeit dienen.

Allgemeine  Regeln

Jeder Krankheitserreger muss seiner Natur entsprechend behandelt werden. Das kann man auf die folgende Art verallgemeinern:

1. Viren: Mehrere kleine Dosen wegen ihrer schnellen Fortpflanzungsfähigkeit

2. Bakterien: Höhere Dosen in größeren Abständen

3. Pilze: Hartnäckiges Vorgehen, auf Parasiten testen

4. Metalle beseitigen: Hohe Dosen über eine längere Zeit

5. Vergiftung: Kleine Schlücke alle paar Minuten

6. Parasiten: Hohe Dosen und mindestens eine Woche beibehalten.

Nach der Faustregel: Je kranker die behandelte Person ist, umso langsamer sollte die Dosis erhöht werden.

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Das Buch für den interessierten Anwender

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Vergleich - MMS und CDSplus

Unterschiede zwischen MMS CLASSIC und CDS plus

Es gibt 3 Entwicklungsstufen von Chlordioxidprodukten.

1. Stufe:
Die erste Stufe mit einer Flaschen 25% Natriumchlorit und einer Flasche 5% HCl-Aktivator-Lösung entspricht unserem MMS CLASSICHier kann man nur die gewünschte Menge tropfenweise aktivieren und erhält immer eine frische Chlordioxidlösung. Diese Lösung ist allerdings pH-sauer

2. Stufe:
Die zweite Stufe sind die gebrauchsfertigen CDS/CDL-Lösungen nach dem Destillierverfahren. Diese sind zwar pH-neutral, aber auch nur begrenzt lager- und haltbar. Wegen der ständig fallenden Konzentration muss man immer höher dosieren, dies ist sehr unpraktisch. Daher haben wir kein gebrauchsfertiges CDS-/CDL-Produkt aus der 2. Stufe im Angebot. 

3. Stufe:
Die dritte Stufe entspricht unserem patentierten CDS plusHier hat man die Kombination der Vorteile beider vorherigen Stufen. Im nicht aktivierten Zustand ist das CDS plus Jahre lang haltbar. Man aktiviert dann bei Bedarf eine ganze Flasche CDSplus mit der Aktivator-Tablette und diese Lösung ist dann im Kühlschrank gelagert 6-9 Monate haltbar. Das CDSplus erzeugt auch eine pH-neutrale Chlordioxidlösung und ist als einziges Produkt auch 100% chlorfrei nach der Aktivierung. Das führt zu einer deutlich besseren Verträglichkeit.

ACHTUNG: Es gibt einige sehr ähnlich klingende Produkte von anderen Marktteilnehmern, die aber nicht die gleichen Eigenschaften haben wie das Original: Unser CDS plus der Marke AQUARIUS pro life. Man benötigt für die gleiche Wassermenge deutlich mehr CDS plus als MMS CLASSIC. In heißen Ländern mit beschränkter Kühlmöglichkeit ist ggfs. das MMS CLASSIC vorzuziehen.

Quelle aquarius prolife

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Was ist besser, MMS oder CDS/CDSplus?

Beides funktioniert, jedoch ist CDS aufgrund seiner besseren Verträglichkeit eher geeignet bei schwerwiegenden Erkrankungen und Augenerkrankungen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass der Körper eine größere Menge Chlordioxid in Form von CDS toleriert, ohne mit Nebenwirkungen zu reagieren. MMS kann mit dem Magensaft weiter reagieren, so dass die Konzentration des Gases, in Abhängigkeit von der individuellen Situation im Magen, zwischen 5 und 45 ppm erreichen kann. CDS hingegen reagiert nicht mit den Verdauungssäften.

Für die Anwendung auf der Haut können beide Produkte verwendet werden, MMS verfliegt nicht so leicht, ist aber pH sauer.

Ist MMS eine verbotene Substanz?

MMS/CDS ist keine verbotene Substanz, sie wird sogar seit 1944 tonnenweise bei der Aufbereitung von Trinkwasser benutzt. Es hat alle Untersuchungen auf seine unmittelbare oder langfristige Giftigkeit bestehen können. Das einzige ist, dass hier eine höhere Dosis benutzt wird als zur Trinkwasseraufbereitung. Aber: Der Gebrauch von MMS als Medikament am Menschen ist nicht erlaubt. Für seine Zulassung werden klinische Studien (Doppelblindstudien, dreiphasig) verlangt, deren Kosten rund 50 Mio. EUR betragen. Das heißt, MMS ist derzeit nicht zugelassen, aus dem einfachen Grund, weil niemand diese kostspieligen Studien gemacht hat, und nicht etwa, weil es gesundheitsschädlich wäre. Deshalb hat es den Status der “Alegalität”, nicht der Illegalität.

Neue Erkenntnisse...

Der Chlordioxid Durchbruch in Südamerika

ClO2 im Blut
ClO2 im Blut

Screenshot von https://andreaskalcker.com/

Neben der Impfdiskussion scheint derzeit nichts so sehr die Medizinwelt zu polarisieren wie Chlordioxid. Als Rohrreiniger verschrien scheinen die Toxizitätsstudien bei den Kritikern keine Beachtung zu finden, geschweige denn die anderen zahlreichen Studien. Doch seit der Corona-Krise kommt zunehmend Bewegung in diese Thematik. In einer WHO konformen Studie zur Behandlung von COVID-19 zeigt es enorme Effektivität. Ist Chlordioxid das Antibiotikum der neuen Zeit und wo wird es bereits jetzt erfolgreich eingesetzt?

Andreas Ludwig Kalcker ist bereits seit über 13 Jahren in der Erforschung von und Aufklärung über Chlordioxid aktiv. Moderatorin Dr. Heidi Wichmann fasst zusammen: “Während hierzulande die Diffamierungskampagne gegen dieses segensreiche Molekül in voller Fahrt ist, wird es von Ärzten im südamerikanischen Raum großflächig gegen dieses Virus eingesetzt - mit einer Erfolgsrate von bisher mind. 97% (vorklinische Studie).”

Chlordioxid ist ein Elektronengeber, führt zu einer Protonisierung des Bluts und hat eine blutverdünnende Wirkung. Bei intravenöser Anwendung ruft es eine bis zu 50%ige Erhöhung des Sauerstoffgehalts hervor. Im Körper zerfällt Chlordioxid zu ungefährlichem Salz und Sauerstoff. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei seinem Einsatz bislang keine Nebenwirkungen festgestellt wurden. Da Chlordioxid metabolischer Azidose (Übersäuerung) entgegenwirkt, zeigt es zur antiviralen und -biotischen Wirkung vielversprechendes Potenzial bei verschiedenen Krankheitsbildern wie z.B. Autismus, Herzproblemen und Diabetes. 

“Chlordioxid ist eine ganz neue Technologie mit enormem Potenzial. Wenn die Industrie intelligent genug ist, steigt sie um”, sagt Andreas Kalcker. 

Meinte Donald Trump mit der Empfehlung Desinfektionsmittel zu verwenden etwa Chlordioxid und wieso sind die Menschen in verschiedenen Ländern so unterschiedlich betroffen? In diesem Gespräch mit Dr. Heidi Wichmann berichtet Andreas Kalcker über seine Erfahrungen - besonders die Positiven in der Zusammenarbeit mit Südamerika. Eines ist für ihn klar: Die Erfolgsgeschichte von Chlordioxid ist nicht mehr aufzuhalten.

Ergänzend dazu bittet uns der Toxikologe Dr. Häcker um folgenden Hinweis was Hydroxychloroquin betrifft: "Nur wissen die wenigsten dass man zuerst auf Favismus testen sollte. Dieser Enzymdefekt wird auch als Bohnenkrankheit bezeichnet. Ein Mangel an G6PD. Südländer , Afrikaner aber auch Südamerikaner können daran leiden.Gibt man diesen Menschen das Präparat werden sie an Microthromben und Leberversagen sterben."


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