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Nachfolgend stelle ich Aussagen von Fr. Bergasa ein, die in ihrem Buch: die erstaunliche Wirkung von Magnesium, nachzulesen sind..

*Das Lebenselixier

Laut jahrzehntelangen Erfahrungen von *Fr. Prof. Ana Bergasa, Ernährungswissenschaftlerin an der Universität Barcelona, beugt Magnesium rund 80 Krankheiten und Beschwerden vor oder heilt sie:                                                          

Asthma, Migräne, allergische Rhinitis, Juckreiz und Ekzeme, ängstliche Übererregbarkeit, Spannungsgefühl/Zysten in der Brust, Schlafstörungen, Prostatabeschwerden, Ermüdung der Stimme, tetanisches Pseudoasthma, Atemnot, Zittern, nervöse Krisen, allgemeine Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Kreislaufeschwerden, Asthenie, Augenermüdung, Krämpfe, Kribbelgefühl vor allem in den Beinen. Ferner Skelett-,Thorax-und Bandscheibenbeschwerden, mangelnde Kalzifizierung der Knochen, Arthrose, Arthritis, Polyarthritis. Magnesiumchlorid baut Knorpel und  Gelenke auf, verhindert Osteoporose und Gelenke auf, Bandscheibenschwund und die damit verbundenen Schmerzen. Rückenschmerzen haben meist mit einem Magnesiummangel zu tun und können durch genügend Magnesiumzufuhr auf fast wundersame Weise behoben werden.                          Rückenschmerzen haben meist mit einem Magnesiummangel zu tun und können durch genügend Magnesiumzufuhr auf fast wundersame Weise behoben werden. 

Entgegen der Meinung vieler Fachleute hat Fr. Prof. Bergasa an tausenden von Beispielen bewiesen, dass Überbeine verschwunden und Knochen, Gelenke Knorpel und Bandscheiben sich wieder erneuern können. Mehrfach berichtet sie, dass Zysten in der Brust nach einer Behandlung mit Magnesiumchlorid verschwanden, ohne dass eine OP nötig war.                                                           

Ein Magnesiumdefizit kann bestimmte Darmstörungen wie Zöliakie, Dünndarmresektion, Colitis, chronische Enterocolitis hervorrufen. Zudem hilft Magnesium bei Stress, Nervenleiden und lindert Prostatabeschwerden. Magnesiumchlorid verbessert die Haut, beugt Karies vor, stärkt den Zahnschmelz, das Zahnfleisch und die Haare. Es verhindert oder heilt die Verkalkung von Lunge, Leber, Nieren und Gehirn. Es ist imstande, Nieren-,Blasen-und Gallensteine auf Oxalatbasis vollständig und in relativ kurzer Zeit aufzulösen und eine OP zu vermeiden. Es kann Kalkablagerungen in Arterien verhindern. Ebenso hilft es bei Kreislaufbeschwerden wie Herzklopfen, Schmerzen in der Herzgegend, Extrasystolen und Thrombosen und vielen anderen Leiden.

eigenes Bild, mit photoshop

Magnesium ist an über 600 Vorgängen im Körper beteiligt

Die wichtigste Funktion überhaupt ist die Mitwirkung von Magnesium bei der Zellteilung.

In Wirklichkeit gibt es keine einzige „Abteilung“ im Körper wo Magnesium nicht gebraucht würde. Über 320 Enzyme könnten ohne Magnesium ihre Aufgabe nicht erfüllen.

Der menschliche Körper enthält rund 25 Gramm Magnesium, wovon 30% in den Muskeln und 60% in den Knochen gespeichert sind. Der Kalziumgehalt dagegen ist wesentlich höher. 

Das verleitet dazu, anzunehmen, dass wir mehr Kalzium zu uns nehmen sollten als Magnesium.

Das ist der große Irrtum vieler Ernährungsexperten, denn sie beachten nicht, dass diese beiden Elemente Antagonisten sind.

Zu viel lösliches Kalzium in der Nahrung verhindert, dass der Körper Magnesium aufnehmen kann. Das aufgenommene Kalzium wird dann, weil es nicht gebraucht werden kann, an Orten abgelagert, wo es nicht hingehört: Im Gehirn; in der Lunge; in den Nieren als Nierensteine; in den Arterien (Arteriosklerose); als Knochen und Knorpelwucherung (sog. Überbeine); im Muskelgewebe, wo es Schmerzen bewirkt (z. B. Weichteilrheuma). Im Extremfall führt es zu Osteoporose, obwohl alles gut gemeint    war mit dem vielen eingenommenen Kalzium.

Magnesium spielt eine große Rolle in der Biochemie des Organismus. Es begegnet uns bei der Synthese von Zucker, Fetten und Proteinen, ist am Säure-Basen-Gleichgewicht beteiligt.... ich kann nicht oft genug wiederholen - weil ich sicher bin, dass es für viele Menschen von Bedeutung ist und ihnen damit große Schmerzen und Beschwerden erspart werden können - dass es auf chronischen Magnesiummangel schließen lässt, wenn bei ausreichender Zufuhr von Proteinen und Vitamin C durch die Nahrung Arthrose vorliegt.
 *Quelle: A.Bergasa – Die erst. Wirkung von Magnesium


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