Fluoride, zu finden in Zahnpasten, Wasser ec...

gehören nicht in Zahnpasten, Getränke ec. da diese stark toxisch sind

Natriumfluorid

Die hohe Toxizität von NaF im Vergleich zu anderen Natriumhalogeniden (z. B. Natriumchlorid) ist in der Wirkung des Fluoridanions als starke Lewis-Base begründet. Das Fluorid bindet an alle eisenhaltigen Enzyme und blockiert sie somit.

Die Fluoridionen blockieren den Calcium- und Magnesiumstoffwechsel und hemmen wichtige Enzyme. Dies führt zu akut bedrohlichen Stoffwechselstörungen, die unter multiplem Organversagen tödlich verlaufen können.

Natriumfluorid wirkt als Insektizid und ist giftig.

Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumfluorid

Toxikologie

Fluoride gelten als Nervengift[5]

Die Toxikologie von Fluoriden ist von zahlreichen Faktoren abhängig, wie der Art des Fluorids, dessen Löslichkeitsverhalten, Art der Einwirkung, die Resorptionsgeschwindigkeit im Magen, dem Säure-Basen-Haushalt und dem pH-Wert des aufgenommenen Fluorids. Bei oraler Aufnahme (in kleinen Mengen ist Fluorid zum Beispiel in Trinkwasser/Mineralwasser enthalten) erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut, da die Salze durch die Salzsäure des Magens Fluorwasserstoff bilden, der als ungeladenes Molekül rasch resorbiert wird.

Die sicher toxische Dosis (certainly toxic dose, CTD) liegt bei 32 bis 64 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht, bei Kindern bei 16 mg/kg. Bei Kleinkindern liegt die wahrscheinlich toxische Dosis (probably toxic dose, PTD) bei 5 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht.[6]

Zum Vergleich: In einer Tube Zahnpasta (100 g bzw. 75 ml) mit einem Fluoridgehalt von 1000 ppm (parts per million, Teile einer Million) befinden sich 100 mg Fluorid. Ein 15 kg schweres Kind hätte beim Verzehr der gesamten Tube Zahnpasta die wahrscheinlich toxische Dosis damit überschritten.

Chronisch kann jedoch eine deutlich geringere Dosis toxisch wirken.[7][8]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fluoride


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