Zahn und Kokosöl

Wir putzen...und putzen... und putzen, dennoch werden unsere Zähne nicht gesünder bzw. langlebiger. Es gibt HighTech Bürsten, weiche, mittlere und harte, eine unübersichtliche Auswahl an Zahncremes, gesüsste für die Kleinsten als auch für Hinterher noch diverse Mundwässerchen...

Und Dennoch...... ich hab noch keinen Zahnarzt hab pleite gehen sehen... oder dessen Warteraum leer. Stimmt da irgendetwas nicht? Bedenkliche Stoffe in Zahnpasten????

Es gibt einige alternativen zur Zahnpasta, diese bestehen zumeist aus Kokosöl sowie einigen anderen Dingen. Wer dies noch nicht ausprobiert hat sollte es nach dem Be-Lesen der Inhaltsstoffe von Pasten, hier->>, einmal versuchen, ich persönlich habe nur die besten Erfahrungen gemacht... seit Jahren!

Ich putze nur mit nativem, kaltgepresstem Kokosöl, der Zahnstein besucht mich nicht, der Atem ist rein und das durch die Schleimhäute aufgenommene Öl während des Putzens ist auch noch gesund! Aber das ist Geschmacksache, daher nachfolgend das Rezept für Alle die dies einmal ausprobieren möchten...

No.1 - Kokosöl

 Kokosöl als Basiszutat besteht zu fast 50 Prozent aus der mittelkettigen Fettsäure namens Laurinsäure, die sich als antibakteriell wirksam und entzündungshemmend erwiesen hat. Singla et al. beobachteten in ihrer Studie von 2014, dass schon eine tägliche zehnminütige Massage mit Kokosöl (nach dem Zähneputzen) genügte, um ganz deutlich die Zahl der Kariesbakterien zu reduzieren. 

Im Frühjahr 2015 erschien eine weitere Studie, in der man die Wirkung des Kokosöls auf die Mund- und Zahnfleischgesundheit untersuchte. Es konnte eine signifikante Abnahme (um 50 Prozent) sowohl des Zahnbelages als auch von Zahnfleischentzündungen festgestellt werden. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure wirkt laut Laboranalysen gegen Mikroorganismen vom Typ Streptococcus mutans (Kariesbakterium), Staphylococcus aureus, Candida spp., Helicobacter pylori, Escherichia vulneris und Enterobacter spp. Offenbar ist es das Monolaurin – ein Abbauprodukt der Laurinsäure – das die Zellwände der genannten Bakterien und Pilze schädigen und somit ihren Tod in die Wege leiten kann. Selbst eine anitvirale Wirkung wird der Laurinsäure nachgesagt.

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Xylit - Birkenzucker

https://pixabay.com/de/vectors/zahnpflege-zahnmedizin-maskottchen-2516133/

Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der noch vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Auch heute wissen nur die Wenigsten um dessen wunderbare Fähigkeiten als Karieskiller!

Unter dem Titel: Xylitol

Zuckeraustauschstoff gegen Karies

das sich Zahnkaries vermeiden lässt, was bekannt ist. Weniger bekannt ist jedoch, dass der Zuckeraustauschstoff Xylitol diesen antikariogenen Effekt hat.

"Ein Zucker, der die Zähne nicht schädigt, sondern schützt, klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Doch eine solche Substanz ist schon seit 30 Jahren bekannt - zumindest in Fachkreisen. Obwohl mittlerweile fast 300 Studien zur Wirkung von Xylitol auf die Entstehung von Zahnkaries veröffentlicht wurden, kennt kaum ein Laie den antikariogenen Effekt der Substanz.

Die antikariogene Wirkung von Xylitol entdeckten finnische Wissenschaftler bereits in den 1970er-Jahren. Die Turku-Zuckerstudien von 1972 und 1975 konnten eine signifikante Reduktion von Karies bei der Verwendung von Xylitol belegen."

Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-382007/zuckeraustauschstoff-gegen-karies/

Ätherische Öle

Ätherisches Pfefferminzöl in Bio-Qualität für frischen Atem, bekämpft schädliche Bakterien und trägt zur Reinigung der Zähne bei.

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Für die Zubereitung ist es am einfachsten wenn man einen Cremetiegel verwendet, hieraus lässt sich das Kokosöl einfach entnehmen. Wieviel Xylit sowie Minze hinzugetan wird entscheidet der jeweilige Geschmack, fang mit einem halben Teelöffel Xylit und einem Tropfen Öl an, verrühre alles gut und probier. Nun kann man fein abstimmen.

Das verwendete Kokosöl sollte unbedingt KALTGEPRESST sein, hierbei werden Alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten


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