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In der Naturheilkunde wird die Theorie vertreten, dass für unsere Gesundheit ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt von großer Bedeutung ist. Leiden Sie beispielsweise häufig unter Sodbrennen, ist das nicht nur unangenehm, Sie können davon ausgehen, dass Ihr Säure-Basen-Haushalt nicht ausgeglichen ist.

Mithilfe eines Basischen Fußbades werden Sie zwar nicht sofort Ihr Sodbrennen los, aber es kann Ihnen helfen, langfristig Ihren Säure-Basen-Haushalt wieder zu normalisieren.

Natron besitzt neutralisierende Eigenschaften und eignet sich daher gut für ein Basisches Fußbad. 

Der pH-Wert eines Basischen Fußbades beträgt, je nachdem wie viel Natron Sie in das Wasser geben, bis zu 8,5. Der pH-Wert der Haut beträgt hingegen circa 5,5. Aufgrund der Osmose findet während des Fußbades ein Ausgleich statt. Durch das warme Wasser öffnen sich die Poren der Haut und die saure Schlacke gelangt an die Oberfläche. Die unterschiedlich geladenen Teilchen neutralisieren sich letztendlich gegenseitig.

Wenden Sie das Basische Fußbad regelmäßig an, empfohlen werden alle 2-3 Tage, soll so letztendlich die gesamte, für die Gesundheit schädliche, Schlacke ausgespült werden.

Was sollte unbedingt im Basenbad-Badesalz sein?  Natron und Calcium (Kalzium). Natron macht das Wasser basisch und Calcium bindet die ausgeschiedenen Säuren im Wasser, damit sie auch dort bleiben.

Ein Basisches Fußbad mit Natron herrichten – so geht’s

Schaden kann ein Basisches Fußbad in der Regel nicht. Leiden Sie jedoch unter irgendwelchen Erkrankungen, sollten Sie sich zuvor unbedingt mit Ihrem Arzt absprechen. Sind Sie gesund, können Sie durchaus drei bis viermal wöchentlich ein Basisches Fußbad mit Natron anwenden.

Das Basische Fußbad ist rasch fertiggestellt, Sie benötigen lediglich eine große Schüssel, Natron, Calcium und natürlich Wasser.

Für eine große Schüssel mit warmem Wasser verwenden Sie ungefähr drei Teelöffel Natron und 1 Teelöffel Calcium. Der pH-Wert des Wassers sollte circa 8,5 betragen und auf keinen Fall mehr als 9,5. Insbesondere in der ersten Zeit sollten Sie den pH-Wert mit einem Teststreifen überprüfen, bis Sie die perfekte Mischung für sich herausgefunden haben.

Einfacher und genauer geht dies mit einem elektronischen Messgerät.

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Das Wasser hat eine Temperatur von rund 37 Grad. Nachdem Sie das Natron gut im Wasser verrühren haben, können Sie Ihr Fußbad genießen. Das Basische Fußbad sollte mindestens 30 Minuten dauern, optimal ist jedoch länger. Falls Sie es so viel Geduld haben, dürfen Sie das Fußbad auch auf 60 Minuten ausdehnen.

Nach dem Basischen Fußbad trockenen Sie die Füße nur leicht ab. Abspülen oder gar eincremen sollten Sie die Füße nicht

Quelle: public domain

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Die Übersäuerung des Körpers ist das Grundübel aller Krankheiten<< (Paracelsus) 

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Ein weiterer Medizinskandal

Nach Ansicht ganzheitlich behandelnder Ärzte und Therapeuten resultieren die weitaus meisten Krankheitszustände aus einem niedrigen pH-Wert, einer Übersäuerung unseres Organismus und der hieraus folgenden Entmineralisierung und Verschlackung – ein zerstörerischer Prozess, der auch als ZIVILISATOSE bezeichnet wird. Ihre Forderung lautet also, den pH-Wert als relevantes, regelmäßiges Messkriterium innerhalb der ärztlichen Praxis als festen Bestandteil einer jeden Prophylaxe und Therapie aufzunehmen! In dem die konventionelle Medizin das Problem „Übersäuerung“ bis dato völlig bagatellisiert, lässt sie uns gesundheitlich in eine Falle tappen, die durch Begünstigung unzähliger Krankheiten und Missstände jedoch der Pharmaindustrie und der Schulmedizin jährlich Milliardengewinne sichert! Die Übersäuerung der Bevölkerung ist damit nichts anderes als ein weiterer MEDIZINSKANDAL!                             Quelle: Medizinskandal Übersäuerung

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Tipp: Sie haben die Option zu überprüfen, ob das Basische Fußbad bei Ihnen etwas bewirkt hat. Messen Sie mittels einem Teststreifen den pH-Wert des Fußbades bevor Sie Ihre Füße hineinstellen. Nachdem Sie das Fußbad beendet haben, messen Sie den pH-Wert erneut. Ist der pH-Wert jetzt niedriger als vorher, wurde saure Schlacke abgetragen.

Calcium bindet die Säuren im Badewasser

Damit die Säuren nicht wieder zurück kommen, wollen wir sie mit Hilfe von Calcium im Wasser binden.

Calcium kommt natürlich auf der Erde und in unseren Zellen vor. Wir brauchen es für Nägel, Haare, Knochen und mehr. Da es auch Säuren bindet, machen wir uns diese Eigenschaft zu Nutze und reichern damit unser Badewasser an. Die Säuren, die unseren Körper über die Haut verlassen haben und jetzt frei im Wasser vorkommen, binden sich an das dort vorhandene Calcium und können so nicht mehr von unserer Haut aufgenommen werden. So stellen wir sicher, dass die Säuren nur in eine Richtung (aus unserem Körper heraus) wandern.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2020/01/basisches-bad-mit-natron-das-bewirkt-es-und-wie-du-es-selbst-herstellen-kannst/


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